Hämorrhoidalleiden

Für viele Betroffene ist die Diagnose Hämorrhoidalleiden ein echter Schock. Wie kann es überhaupt dazu kommen, dass aus den für uns nützlichen Hämorrhoiden ein echtes Leiden wird? Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die zu einer Entstehung von vergrößerten Hämorrhoiden beitragen können. Meistens stehen diese in einem direkten Zusammenhang zu unseren Lebensgewohnheiten.

Wie entstehen Hämorrhoidalleiden?

Der Ausgangspunkt für ein Hämorrhoidalleiden ist eine dauerhafte Vergrößerung der Hämorrhoiden. Dazu kommt es, wenn das Blut, mit dem die Hämorrhoiden gefüllt werden, nicht richtig zirkulieren kann, sich also in dem Gefäßpolster staut. Dann sind die Gefäßpolster krankhaft vergrößert und bereiten Beschwerden.

Hämorrhoidalleiden Vergrößerte Hämorrhoiden

Hämorrhoidenleiden sind eine Zivilisationskrankheit

Viele der Faktoren, die ein Hämorrhoidenleiden begünstigen oder sogar auslösen, hängen mit unserem alltäglichen Lebensgewohnheiten zusammen. So können die Spezialisten die hohe Zahl der Betroffenen erklären. Zu wenig oder falsche Bewegung, schlechte Ernährung und zu viel Stress spielen dabei eine entscheidende Rolle. Hinzu kommen Verhaltensweisen und Gewohnheiten, die sich negativ auswirken können. Deshalb gelten vergrößerte Hämorrhoiden als Zivilisationskrankheit.

Ein Hämorrhoidalleiden wird gefördert durch:

Schwangerschaften und Bodybuilding setzen den Hämorrhoiden zu

Es gibt allerdings auch andere Gründe für vergrößerte Hämorrhoiden: Ein schwaches Bindegewebe kann das Entstehen eines Hämorrhoidalleidens verursachen. Diese Bindegewebsschwäche kann angeboren,  aber auch erworben sein. Frauen sind durch Schwangerschaften und Geburten besonders anfällig für vergrößerte Hämorrhoiden.
Aus der Erfahrung von Ärzten und Apothekern wissen wir, dass unter bestimmten Voraussetzungen auch Kraftsport ein Hämorrhoidenleiden begünstigen kann. Der entstehende Druck auf den Beckenboden und den Enddarm kann bei Bodybuildern zu einer Vergrößerung der Hämmorrhoiden führen, die dann Beschwerden wie Juckreiz, Brennen verursacht.

Pflichtangaben
Posterisan® akut mit Lidocain, Rektalsalbe, Zäpfchen.
Anwendungsgebiete:
Rektalsalbe: Linderung von Schmerzen im Analbereich vor proktologischer Untersuchung.
Zäpfchen: Juckreiz und Schmerzen im Analbereich bei Hämorrhoidenleiden, Analfissuren, Analfisteln, Abszessen und Proktitis; zur symptomatischen Behandlung vor und nach anorektalen Untersuchungen und Operationen.
Die Rektalsalbe enthält Cetylalkohol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Stand: 12/2011

 

Posterine® Salbe / Zäpfchen
Wirkstoff: Hamamelisblätter-Fluidextrakt.
Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Juckreiz, Nässen und Brennen in den Anfangsstadien von Hämorrhoidenleiden. Bei Posterine Salbe zusätzl.: Entzündungen (z. B. Analekzem) und oberflächliche Hautverletzungen im Analbereich. Bei Posterine Zäpfchen zusätzl.: Schleimhautentzündungen im Analbereich.
Salbe: Enthält u. a. Propylenglycol, Wollwachs und Butylhydroxyanisol und -toluol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stand: 12/2011

Behandlung

Gehen Sie aktiv gegen Ihre Beschwerden vor. Wir zeigen Ihnen die Anwendung von Salbe, Zäpfchen, Haemotamp sowie Einmaltube und erläutern, warum Sie keine Angst vor einem Arztbesuch haben müssen.

Lesen Sie mehr

Stadien

Ärzte unterscheiden die Schweregrade eines Hämorrhoidenleidens in vier Stadien. In jedem Stadium stehen andere Symptome im Vordergrund. Eine Therapie der vergrößerten Hämorrhoiden sollte immer an das Stadium angepasst werden.

Lesen Sie mehr

Posterisan akut

Posterisan akut mit dem Wirkstoff Lidocain bringt schnelle Linderung bei Juckreiz, Brennen und Schmerzen im Afterbereich. Als Zäpfchen, Salbe, Einmaltube oder Haemotamp erhältlich!

Lesen Sie mehr